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iPad & Co. verändern unseren Medienkonsum
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iPad & Co. verändern unseren Medienkonsum
Alle reden vom iPad. Wir auch. Wir erklären Ihnen, warum – und w eshalb anthrazit konsequent digital wird und im Okt ober eine der erst en multitaskingfähigen App+ für das iPad und das iPhone v eröffentlichen wird.
Die Idee ist alles andere als neu. Schon viele versuchten, einen Tablet-Computer zu entwickeln, und sind damit gescheitert. Apple scheint mit dem iPad auf dem richtigen Weg zu sein, auch wenn noch nicht alles Gold ist, was glänzt. Doch die Richtung stimmt, da sind sich fast alle einig: Das iPad verändert die Art und Weise, wie wir digitale Inhalte nutzen. Das iPad ist kein Computer für unterwegs, sondern ein alltäglicher Begleiter für den digitalen Lifestyle, zu Hause, unterwegs, im Büro, überall und jederzeit.

Vor allem Zeitungen und Zeitschriften, die mit sinkenden Auflagen kämpfen und online kaum zahlende Leser finden, verknüpfen ihre Zukunft untrennbar mit iPad & Co. Das ist, wie Verleger Gregory Zäch im Interview auf der Seite gegenüber sagt, gefährlich: Nur wer seine Nische findet und sich mit Themen und Inhalten profiliert, wird Geld verdienen. Alle anderen werden viel Lehrgeld zahlen. Eine Applikation für iPhone und iPad ist noch keine Garantie für Erfolg.

anthrazit kommt auf das iPad

Ab sofort werden wir unsere Beiträge vor allem digital, also für das iPad und andere mobile Endgeräte, veröffentlichen. Die September-Ausgabe, die Sie gerade lesen, ist per sofort im App-Store verfügbar. Bis auf weiteres gratis, später werden die Einzelausgaben kosten – allerdings weniger als die gedruckten Hefte, weil sie nicht verschickt werden müssen und deshalb keine Portokosten anfallen. Tippen Sie im App-Store «anthrazit» in das Suchfeld und laden Sie die App herunter, fertig.

Noch ein Wort zu Alternativen zum iPad. Es gibt sie. Zum Beispiel das HP Slate, das Archos 9 oder das Archos 5. Und es werden täglich mehr. Apple hat mit dem iPad den Weg geebnet und einen neuen Markt etabliert. Nun folgen alle Hersteller; ihre Geräte können das eine vielleicht besser und das andere vielleicht weniger gut als das iPad. Doch eines ist allen Geräten gemeinsam: Sie werden unseren Medienkonsum verändern.